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Untereisesheim versteht sich auch in Zukunft in erster Linie als Wohngemeinde. Deshalb muss es vorrangiges Ziel sein, junge Menschen anzusiedeln und ihnen jedwede Unterstützung zu gewähren, die eine Gemeinde zu leisten vermag. Wichtig in diesem Zusammenhang ist es, das Wohngebiet „Schafbuckel II“ in den nächsten 3 bis 5 Jahren komplett zu erschließen. Die finanziellen Vorleistungen, die die Gemeinde erbringen muss, werden sich lohnen. Schon heute ist „Schafbuckel I“ ein gelungenes Beispiel für die Erweiterung einer Gemeinde. Wir legen aber Wert darauf, dass Bauvorgaben und –auflagen von Anfang bis Ende unverändert bleiben.

 

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Bei Schule und Kindergärten sind die Hausaufgaben weitgehend gemacht. konzeptionell und strukturell muss zwar noch erheblich nachgearbeitet werden, dies muss und wird aber kurzfristig durch den neuen Rathauschef geschehen. Die Ganztagesbetreuung ist eingerichtet und verschafft den Eltern mehr Flexibilität im Arbeitsleben. Seit 2013 ist nun die gesetzlich vorgeschriebene Anzahl an Krippenplätzen bereitgestellt, was finanziell weiterhin eine Herausforderung bleibt.

 

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Die CDU ist die Familienpartei. Schon deshalb stellen wir sicher, dass unseren Kindern genügend Raum zum Spielen zur Verfügung gestellt wird. Ein neues Spielplatzkonzept ist bereits verabschiedet, muss aber regelmäßig überprüft und ggf. angepasst werden. Keine Gemeinde kann sich den Luxus leisten, mehr Spielplätze als notwendig zu unterhalten. Wir modernisieren und verbessern lieber die Attraktivität und Qualität stark frequentierter Plätze als zwanghaft jeden vorhandenen „am Leben zu halten“. Dabei bleiben wir aber ergebnisoffen – gemeinsam mit den Anwohnern und Eltern müssen immer wieder alle Fakten auf den Tisch und diskutiert werden, und dann eine an objektiven Maßstäben orientierte Entscheidung getroffen werden. Neue Konzepte, wie zuletzt in der Breslauer Straße, sollen dabei stärker in den Fokus rücken.

 

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Die Menschen werden immer älter. Die Gemeinde muss schon frühzeitig auf den demographischen Wandel reagieren und dafür Sorge tragen, dass zukünftig ausreichend altersgerechte Wohnbereiche und Pflegeangebote zur Verfügung stehen werden. Die derzeit vorhandenen Plätze im „betreuten Wohnen“ werden wohl mittel- bis langfristig nicht ausreichen, um allen, die ihren Lebensabend in Untereisesheim erleben wollen, aber gleichzeitig auf Hilfe angewiesen sind, ein Angebot zu machen. Die Gemeindeverwaltung wird deshalb aufgefordert, eine Bedarfsanalyse unter Einbeziehung der Bevölkerung zu veranlassen, um festzustellen, ob die heutige Ausrichtung auch weiterhin der richtige Weg ist oder ob man sogar den trägergestützten Bau eines Altenheimes als Option für die Zukunft in den Fokus rücken muss.

 

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Untereisesheim hat viel zu bieten. Um unsere Neubürgerinnen und –bürger mit der Gemeinde und ihrer kulturellen, sportlichen und kommunalen Vielfalt vertraut zu machen, fordern wir die Einführung eines jährlich durchzuführenden Neubürgerempfangs. Dabei stellen wir uns eine Veranstaltung in der Frankenhalle vor, bei dem die Zugezogenen in gemütlicher Atmosphäre in Ihrer neuen Heimat durch den Bürgermeister begrüßt werden und sich über die Angebote der heimischen Vereine, aber auch der Einrichtungen wie VHS und Bücherei informieren können.

 

Die weiteren Themen bzw. das gesamte kommunalpolitische Programm der CDU steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

Aktualisiert (Sonntag, den 08. November 2015 um 18:33 Uhr)